Allgemeine Untersuchungsmethoden: Zweiter Teil Chemische und by Professor Dr. A. Bömer, Dr. R. Grau (auth.), A. K. Balls, A.

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By Professor Dr. A. Bömer, Dr. R. Grau (auth.), A. K. Balls, A. Bömer, R. Grau, C. Griebel, A. Gronover, J. Grossfeld, A. Scheunert, M. Schieblich, K. Täufel, A. Timpe, E. Waldschmidt-Leitz, O. Windhausen (eds.)

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Beurteilung von Dienstleistungsqualität: Dynamische Betrachtung des Qualitätsurteils im Weiterbildungsbereich

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Beim vorsichtigen Erwärmen auf einem Platinblech oder einem Platindeckel (bei flüssigen oder leicht schmelzenden Verbindungen) erfolgt im allgemeinen zunächst Verkohlung und dann Entzündung unter Entwicklung brenzlich riechender Dämpfe. ) beim Erhitzen auch ohne Kohleabscheidung rückstandslos verbrennen können. Der eindeutige Nachweis des Kohlenstoffs wird durch dessen Oxydation zu Kohlendioxyd und der Charakterisierung des letzteren geführt. Zu diesem Zwecke mischt man die trockene Probe der Substanz (einige Milligramm) in einem Reagensrohr aus schwer schmelzbarem Glas innig mit ausgeglühtem gepulvertem Kupferoxyd 3 und überschichtet nochmals damit.

Nachdem die Platten gewogen sind, wird eine bestimmte Menge - 1,5 g - Substanz auf die eine matte Fläche gebracht und durch Gegeneinanderreiben der Plättchen eine sehr dünne, gleichmäßige Schicht erzeugt. Alsdann zieht man die Platten rasch seitlich voneinander ab und trocknet sie im Trockenschrank. Zur Erzielung einer großen Oberfläche läßt J. BoNG5 Flüssigkeiten, z. B. Blut von getrocknetem Filtrierpapier aufsaugen. Ähnlich verfahren E. R. BoLTON und C. REVIS 6 mit sog. "sauren Ölen". ) kann man den Wasser- bzw.

NoTEVARP: Zeitschr. analyt. Chem. 1930, 80, 21. 4 TH. ZEREWITINOFF: Zeitschr. analyt. Chem. 1911, fiO, 680. 5 A. TAUBMANN: Zeitschr. analyt. Chem. 1928, 74, 161. 36 Handbuch der Lebensmittelchemie. Bd. IL 1 2 A. BöMER und R. GRAu: Wasser. 562 müssen bei t = 18° vom beobachteten Druck 16 mm für die Dampfspannung des Pyridins abgezogen werden. b) Die Verwendung fein geschnittener Alkalimetalle ist wegen der großen Energie, mit der die Reaktion unter Umständen verläuft, hauptsächlich auf Kohlenwasserstoffe beschränkt.

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