Agenten- und ontologiebasierte Software-Architektur zur by Rainer Schönbein

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By Rainer Schönbein

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Architekturbeschreibungen lassen sich je nach Verwendungszweck zuschneiden (“Tailoring”), so dass nicht immer alle Architekturprodukte für ein System existieren. B. “physikalische Sicht” zur Beschreibung der HW-Anteile und deren physikalische Schnittstellen oder eine “Prozess Sicht” zur Beschreibung der Verteilung und Verbindungen zwischen SW-Prozessen. Häufig verwendet wird auch ein 3-Schichten-Modell in dem Präsentationsschicht zur Zuordnung der nutzernahen Anteile, Applikationsschicht – enthält die Anwendungslogik – und Datenhaltungsschicht – beschreibt Datenbanken, Dateisysteme und Archive – unterschieden werden.

B. Objektbezeichner, Ortsangaben wie Ebene, Berg, See, Wald. Merkmale der ersten drei Kategorien sind objektunabhängig und können durch Methoden der Bildverarbeitung automatisch berechnet werden. Die Extraktion von Objekt- und Konzeptmerkmalen inkl. einer geeigneten Bildsegmentierung und die anschließende Zuordnung der Merkmale zu Objekten ist dagegen noch aktuelles Forschungsthema (Müller et al. 2001). Eine notwendige Vorraussetzung dazu bildet die anwendungsübergreifende Modellierung der Objekte und ihrer Eigenschaften.

Dabei ist dieser Zustand eine Folge der mangelhaften Zuordnung der Information in den Datenbanken und der ungenauen Benutzeranfragen, da die Unterstützung der Benutzer bei der Formulierung von exakten Anfragen häufig unzureichend ist. Daher ist entscheidend, Informationsmodelle und Suchmechanismen zu entwickeln, die so wenig wie möglich irrelevante Information (hohe Treffer-Genauigkeit) liefern und zum anderen garantieren, dass keine relevante Information übersehen wird (hohe Treffer-Anzahl). Dies erfordert die Abbildung relevanter Teile des Informationsmodells in der Benutzungsoberfläche.

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